Schülerbetriebspraktikum Jahrgang 9

Theodor-Heuss-Realschule

Berufsberatung Jahrgang 9
                       


Dreiwöchiges Schülerbetriebspraktikum:

Bis zum 1. Dezember des Jahres haben die Schülerinnen und Schüler Zeit, sich einen Praktikumsplatz frei nach ihren Interessen und Neigungen zu suchen bzw. zu wählen.

Wichtige Kriterien bei der Wahl sind:
- Der Betrieb muss eine Berechtigung als Ausbildungsbetrieb haben.
- Der Betrieb sollte sich in Oberhausen und Umgebung befinden.

Das dreiwöchige Schülerbetriebspraktikum findet dann immer im Anschluss an die Osterferien statt.

Bewerbungstraining

- Im Februar oder März besuchen die Schülerinnen und Schüler eine eintägige Fortbildung bei einer großen Krankenkasse in Oberhausen. Dort führen sie unter möglichst „echten“ Bedingungen einen Einstellungstest und ein Bewerbungs-gespräch durch.

Deutsch/ Politikunterricht

- Die Kolleginnen und Kollegen der Theodor-Heuss-Realschule wiederholen und intensivieren das Schreiben von Bewerbungs-unterlagen und Lebensläufen. Auch werden immer wieder Rollenspiele zum Thema „Vorstellungsgespräch“ durchgeführt.

Kooperation Agentur für Arbeit

In diesem Schuljahr liegt der Schwerpunkt im Besuch des BIZ (BerufsInformationsZentrum) in Oberhausen und den Umgang mit den dort zur Verfügung stehenden Materialien. Frau Reumkens* führt die Kinder vor Ort ein und erklärt die Einrichtung und die verschiedenen Informationsmöglichkeiten.

- Frau Reumkens ist die für uns zuständige Berufsberaterin der Agentur für Arbeit. Sie besucht die Theodor-Heuss-Realschule an jedem ersten Mittwoch im Monat und berät Schülerinnen und Schüler über ihren beruflichen Werdegang und der Wahl des Praktikumplatzes/Ausbildungsplatzes. Auch Eltern sind zu diesem Termin herzlich eingeladen.




Oberhausen, den 30. August 2009: Nicht nur für Mädchen 

Ein Beruf mit Zukunft wurde am 25. August 2009 im Rahmen der Berufsvorbereitung an der Theodor-Heuss-Realschule praktisch präsentiert. Herr Dr. Rohde von der Ärztekammer NRW und seine Assistentin Frau Groll stellten den Beruf der/des Medizinischen Fachangestellten vor, besser bekannt als Arzthelfer/in.
Die Frage: „Was soll ich bloß werden?“ zermartert vielen Jugendlichen den Kopf. Daher sollte ein kleiner Eignungstest zum Beruf der/des Medizinischen Fachangestellten den Schülerinnen und Schülern erst einmal einen Überblick darüber geben, ob dieser Beruf wirklich für den einzelnen Teilnehmer von Interesse ist.
Gesucht wird für dieses Aufgabengebiet ein „Kompetentes Multitalent“, denn es werden sowohl Anforderungen aus dem medizinischen als auch aus dem organisatorischen Bereich gestellt.
Dr. Rohde stellte den Ablauf der dualen Berufsausbildung vor, denn die Tätigkeiten in der Praxis verlangen ein umfassendes Wissen, das in der Berufsschule vermittelt wird. Auch die beruflichen Perspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten als Arztfachhelfer/in oder Betriebswirt/in für Management im Gesundheitswesen wurden dargestellt.
Des Weiteren lernten die Schülerinnen und Schüler den Puls zu messen und sie hatten die Möglichkeit unter Anleitung von Frau Groll Blutdruck zu messen.

Zum Ende der Veranstaltung waren sich die Teilnehmer einig:
Dieser Beruf ist attraktiv und anspruchsvoll und wird bestimmt nie langweilig.

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