„Ein Hoch auf uns“ ist das Motto der diesjährigen Suchtpräventionstage an der THR am 16. und 17.September.

Wir setzen die lange Tradition der Aufklärung über Suchtgefahren, Suchtmittel und die Möglichkeiten damit umzugehen fort. Besonders beliebt sind die erlebnisorientierten Projekte, in denen die Schüler/innen gemeinsam aktiv sind und durch die Bewältigung von Herausforderungen nicht nur ihr Selbstbewusstsein, sondern auch ihre Handlungs-, Gefühls- und Sozialkompetenz stärken. Geocaching, Boxen, Kochen, Klettern und erstmals Improvisationstheater stehen in diesem Jahr auf dem Programm.

© Hauptschule St. Paul im Lavanttal



        
                                      
© Gymnasium Nieder-Olm
Die Salus Klinik in Castrop-Rauxel, eine Einrichtung, die vor allem Jugendliche behandelt, gibt uns auch in diesem Jahr die Möglichkeit zu einem Besuch und zu interessanten Gesprächen. Durch den direkten Kontakt mit den Suchtkranken bekommen die Schüler und Schülerinnen einen Einblick in die Lebensläufe von Abhängigen und die dahinter stehenden vielfältigen Wege, die in die Sucht geführt haben. Die authentischen Informationen helfen unter anderem, die eigene Entscheidungskompetenz gegenüber Suchtmitteln zu stärken.
In der Zeit vor bzw. nach den Projekttagen ist auch der Unterricht in verschiedenen Fächern auf das Thema Sucht ausgerichtet, so dass die Schüler und Schülerinnen die Suchtproblematik von verschiedenen Seiten beleuchten und sich Hintergrundwissen aneignen können.
Unser Dank gilt denjenigen, die uns immer wieder aktiv unterstützen, um die Suchtpräventionstage zu realisieren. Dazu gehören selbstverständlich die begleitenden Lehrer und Lehrerinnen. Ein besonderer Dank geht an die Drogenberatungsstelle der Stadt Oberhausen, die ein verlässlicher Partner war und ist und die Selbsthilfeorganisationen und zahlreichen Vereine und Organisationen, ohne deren vielfältige Angebote die Präventionstage in dieser Form nicht möglich wären.  
Vielen Dank!